Crowdsourcing-Projekt: Ausführliche Hilfe und Beispiele

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Sammlung Proteste / Crowdsourcing-Projekt: Mitmachen bei der Erschließung der Plakatsammlung Hill



Home (Startseite)

Willkommen auf der Startseite unserer Crowdsourcing-Plattform! Sie finden oben eine Menüleiste, über die Sie auf die einzelnen Unterseiten der Plattform gelangen. Im mittleren Bereich weisen wir auf aktuelle Entwicklungen beim Crowdsourcing hin, etwa die Freischaltung einer neuen Kampagne. Auf den Feldern im unteren Bereich ist das Crowdsourcing in fünf Schritten und anhand von FAQs erläutert. Lesen Sie sich diese Informationen genau durch, um die Aufgabe kennenzulernen.

Über "Home" gelangen Sie jederzeit zurück zur Startseite. Wenn Sie auf „Jetzt starten“ oder in der oberen Menüleiste auf „Dashboard“ klicken, gelangen Sie zum Dashboard, auf dem die Plakatsammlung und die aktuelle Kampagne vorgestellt werden.

Sie haben Lust bekommen, mitzumachen? Dann registrieren Sie sich auf der Plattform.

Registrieren

Klicken Sie rechts oben auf „Registrieren“ und es öffnet sich ein Eingabefeld.

  • Benutzername: Tragen Sie einen Benutzernamen ein, der nicht Ihrem Eigennamen entsprechen muss. Die WLB behält sich allerdings vor, sitten- und rechtswidrige Benutzernamen zu sperren (s. Nutzungsbedingungen). Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Benutzernamen nicht nachträglich ändern können.
  • Vor- und Nachname: Die Angabe Ihres Vor- und Nachnamens ist freiwillig.
  • E-Mail-Adresse: Tragen Sie eine E-Mail-Adresse ein, unter der Sie erreichbar sind, und wiederholen Sie diese E-Mail-Adresse.
  • Passwort: Das Passwort muss mindestens 12 Zeichen enthalten mit Groß-und Kleinbuchstaben, Zahl und Sonderzeichen.
  • Nutzungsbedingungen und Datenschutzeinverständnis: Lesen Sie sich die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzbestimmungen genau durch und klicken Sie anschließend die Kontrollkästchen an. Eine Mitarbeit am Projekt ist nur möglich, wenn Sie den Nutzungs- und Datenschutzbedingungen zustimmen.
  • Einwilligung zur Veröffentlichung des Benutzernamens: Hier ist die Zustimmung freiwillig. Wenn Sie das erste Kontrollkästchen anklicken, wird Ihr Benutzername, nicht ihr Vor- und Nachname, zu statistischen Zwecken veröffentlicht, z.B. in einer Rangliste der erfolgreichsten Freiwilligen auf der Plattform. Wenn Sie die zweite Box anklicken, wird Ihr Benutzername, nicht ihr Vor- und Nachname, bei den von Ihnen bearbeiteten Plakaten auf der Plattform genannt. Andere angemeldete Nutzer können dann sehen, welche Plakate Sie erschlossen haben. Im Bibliothekskatalog oder in den digitalen Sammlungen, also auf frei zugänglichen Seiten im Internet, wird Ihr Name nicht veröffentlicht.
  • Verifizierungscode: Bitte geben Sie hier die Buchstabenfolge ein, die im Bild angezeigt wird. Sie helfen uns damit, unkontrollierte Massenanmeldungen zu verhindern.

Gehen Sie nun auf „Registrieren“. Es wird ein Benutzerkonto für Sie angelegt. Im Pop-up-Fenster erscheint eine kurze Bestätigung und Sie erhalten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald Sie diesen Link anklicken, wird das Benutzerkonto aktiviert und Sie können sich anmelden.

Anmelden

Wenn Sie auf „Anmelden“ klicken, öffnet sich ein Anmeldefenster. Tragen Sie dort Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein. Nach der Anmeldung sehen Sie Ihre personalisierte Dashboard-Seite und gelangen zur Plakatauswahl sowie zur Eingabemaske.

Abmelden

Wenn Sie auf „Abmelden“ klicken oder nach längerer Inaktivität wird Ihre Sitzung geschlossen. Haben Sie ein Plakat in Bearbeitung, achten Sie bitte darauf, den Zwischenstand vor dem Abmelden oder einer Pause zu speichern. Sie können sich jederzeit wieder neu anmelden.

Profil bearbeiten - Passwort ändern - Konto löschen (Profilsymbol)

Wenn Sie angemeldet sind, erscheint rechts oben neben der Abmeldung ein Profilsymbol. Durch Klicken auf dieses Symbol können Sie Ihr Profil bearbeiten, Ihr Passwort ändern oder Ihr Konto löschen.

Dashboard

Auf dem Dashboard werden die Plakatsammlung und die aktuellen Kampagnen vorgestellt. Rechts sehen Sie eine Statistik zum Stand der Kampagnen. Auch wenn Sie sich noch nicht registriert haben, können Sie sich auf dieser Seite ganz niedrigschwellig über die aktuellen Kampagnen informieren. Sie haben Lust bekommen, mitzumachen? Dann registrieren Sie sich auf der Plattform. Vielleicht sind Sie ja demnächst unter den TOP 10 der letzten 30 Tage.

Nach der Anmeldung wird auf der Dashboard-Seite unter der allgemeinen Statistik zur jeweiligen Kampagne auch "Ihre Statistik" angezeigt.

Außerdem sehen Sie drei Schaltflächen in Türkis. Über diese gelangen Sie zur Plakatauswahl und zur Eingabemaske:

Bearbeitung fortsetzen

Wenn Sie auf dieses Feld klicken, erscheint ein von Ihnen bereits begonnenes Plakat, das Sie zwischengespeichert hatten. Sie können die Bearbeitung in der Eingabemaske fortsetzen.

Neues Plakat bearbeiten

Hier gelangen Sie zur Plakate-Seite, auf der Sie ein Plakat zur Bearbeitung auswählen können.

Zufälliges Plakat

Hier wird nach dem Zufallsprinzip ein Plakat für Sie ausgewählt, das direkt im Viewer mit Eingabemaske erscheint.


Plakate

Auf dieser Seite sehen Sie die Plakate der Kampagne als Vorschaubilder. Es werden jeweils 50 Digitalisate auf einer Seite angezeigt. Am Ende einer Seite können Sie durch Klicken auf die Pfeiltasten zwischen den Seiten navigieren. Unter dem Vorschaubild befindet sich die Signatur, also gewissermaßen die Identifikationsnummer des Plakats in unserem Archiv. Darunter wird der Bearbeitungsmodus des Plakats angezeigt.

Bearbeitungsmodus

Der Bearbeitungsmodus zeigt Ihnen an, in welchem Bearbeitungszustand sich das Plakat aktuell befindet und ob Sie es weiter bearbeiten können.

Bitte beachten Sie, dass Sie immer nur ein Plakat bearbeiten können, nicht mehrere gleichzeitig. Wenn Sie ein neues Plakat öffnen, ohne das vorherige abgeschlossen zu haben, erscheint die Meldung "Warnung: Sie haben bereits einen Vorgang in Bearbeitung. Möchten Sie die Bearbeitung fortsetzen?" Klicken Sie dann auf die Schaltfläche "Fortsetzen", damit Ihre Eintragungen im vorherigen Plakat nicht verloren gehen. Wenn Sie auf "Abbrechen" gehen, wird Ihre Bearbeitung verworfen und alle Eingaben werden gelöscht.

  • Bearbeiten: Sie können dieses Plakat bearbeiten.
  • Bearbeitung fortsetzen: Dieses Plakat wurde von Ihnen bereits begonnen und zwischengespeichert aber noch nicht abgeschlossen. Erst wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, können Sie ein weiteres Plakat bearbeiten. Es ist nicht möglich, mehrere Plakate gleichzeitig zu bearbeiten.
  • Aktuell in Bearbeitung: Dieses Plakat wird derzeit von einer anderen Person bearbeitet und ist daher für Sie gesperrt.
  • Wurde bereits bearbeitet: Dieses Plakat wurde bereits von Ihnen bearbeitet und kann daher nicht noch einmal von Ihnen bearbeitet werden.
  • Betrachten: Dieses Plakat ist bereits vollständig bearbeitet und kann daher von Ihnen nur angesehen, aber nicht mehr bearbeitet werden.

Wenn Sie auf ein bearbeitbares Plakat klicken, erscheint dieses im Viewer, die Eingabemaske öffnet sich und Sie können mit der Bearbeitung beginnen.

Filter

Über den Plakaten finden Sie vier Filter nebeneinander, mit deren Hilfe Sie Plakate gezielt nach bestimmten Kriterien auswählen können:

Status

Je nachdem, ob Sie Plakate ersterschließen, korrigieren oder die zweite Korrektur vornehmen möchten, können Sie nach Plakaten mit dem entsprechenden Status filtern. Klicken Sie dazu die Statusangaben an.

  • Neu: Filtert nach Plakaten, die noch nicht bearbeitet wurden. Die Ersterschließung ist durchzuführen.
  • Erstkorrektur: Filtert nach Plakaten, die bereits einmal bearbeitet wurden. Die Erstbearbeitung muss in diesem Schritt noch einmal überprüft und ggf. ergänzt werden.
  • Schlusskorrektur: Filtert nach Plakaten, die bereits einmal überprüft wurden. Für diese Plakate ist eine zweite Korrektur durchzuführen. Nach diesem Schritt wird die Bearbeitung vollständig abgeschlossen.
  • Fertig: Filtert nach Plakaten, die bereits abschließend bearbeitet sind. Sie können die Plakate betrachten und sehen dabei auch alle Eintragungen, die von den Freiwilligen gemacht wurden. Falls Sie unsicher sind, wie Sie beim Ausfüllen der Eingabemasken vorgehen sollen, können Sie sich an diesen Beispielen orientieren.

Bitte beachten: Die Statusangaben erscheinen nicht zwangsläufig in der obengenannten logischen Reihenfolge, sondern sortieren automatisch absteigend nach der Anzahl der Plakate in dem jeweiligen Status.

Wenn Sie auf ein bearbeitbares Plakat klicken, erscheint dieses im Viewer, die Eingabemaske öffnet sich und Sie können mit der Bearbeitung beginnen.

Kampagne

Aktuell werden ausschließlich Plakate der Kampagne „Friedensbewegung“ angeboten. Dieser Filter ist deshalb immer aktiviert.

Sprache(n)

Mit diesem Filter können Sie Plakate in bestimmten Sprache(n) auswählen.

Erscheinungsland

Die Kampagne enthält neben Plakaten aus Deutschland auch einige Plakate aus anderen Ländern, die Sie mit diesem Filter gezielt suchen können.

Freitextsuche (Suchbegriff eingeben)

Im Eingabefeld über der Statusauswahl können Sie beliebige Suchwörter eingeben, z.B. zu Themen, Ländern oder Jahreszahlen. Sie lösen damit eine Volltextsuche in den bereits vorhandenen Daten aus und die entsprechenden Plakate werden angezeigt.

Tipp: Mit * (Platzhalter) können Sie Suchbegriffe abkürzen (trunkieren). Z.B. finden Sie Plakate zum Thema Ostermarsch auch, indem Sie Oster* oder *marsch eingeben. Auch die Signatureingabe können Sie durch * abkürzen. So finden Sie die Signatur PSLH 005896 z.B. durch Eingabe von *5896.


Erschließung

Sobald Sie ein Plakat zur Bearbeitung ausgewählt haben, öffnet sich eine neue Seite mit Viewer und Eingabemaske. Oben sehen Sie eine Anzeigeleiste, die den aktuellen Bearbeitungsstatus des Plakats anzeigt: Neu, Erstkorrektur, Schlusskorrektur, Fertig. Wurde das Plakat bereits mindestens einmal bearbeitet, erscheinen rechts neben der Statusanzeige die Benutzernamen der Personen, die den entsprechenden Bearbeitungsschritt vorgenommen haben. Möchte eine Person nicht namentlich genannt werden, so steht dort "Anonym".

Viewer

Haben Sie ein Plakat zur Bearbeitung angeklickt, erscheint das Digitalisat auf einer neuen Seite links im Viewer. Wenn Sie die linke Maustaste betätigen, können Sie das Plakat im Viewer verschieben. Zoomen ist durch Scrollen mit dem Mausrad möglich. Über dem Digitalisat befindet sich eine Taskleiste mit verschiedenen Funktionen:

  • Sie können das Plakat in 45-Grad-Schritten im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn drehen durch Anklicken der gerundeten Pfeile.
  • Durch Anklicken von + oder – können Sie die Plakatansicht vergrößern oder verkleinern.
  • Durch Klicken auf das Symbol mit den vier Pfeilen erscheint das Digitalisat im Vollbildmodus.
  • Falls das Plakat eine bedruckte Rückseite hat, erscheint rechts neben dem Vollbild-Symbol ein zusätzliches Symbol mit einer Doppelseite. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, werden beide Seiten des Digitalisats nebeneinander angezeigt. Mit den Pfeiltasten ganz links können Sie zwischen Vorder- und Rückseite blättern (s. auch Rückseite ist bedruckt).
Tools-Leiste
Tools-Leiste


Neben dem Abbild des Plakats befindet sich im schwarzen Streifen rechts unten die Barcodesignatur. Zoomen Sie näher heran, so können Sie unter dem Barcode die Signatur des Plakats in Buchstaben und Ziffern sehen. Anhand der darunterliegenden Farbkarte lassen sich die Farbwerte des Plakats bestimmen. Mit dem Längenmaß, können Sie die Größe des Plakats besser einschätzen.

Bitte melden Sie uns fehlerhafte Digitalisate. Ist ein Digitalisat abgeschnitten, nicht lesbar oder anderweitig fehlerhaft, klicken Sie bitte auf den Button „Problem melden“ rechts unter der Eingabemaske. Es öffnet sich eine E-Mail an mitmachen@wlb-stuttgart.de, in deren Betreff die Signatur des Plakats bereits eingetragen ist, so dass Sie nur noch das Problem schildern müssen.


Eingabemaske - Eingabefelder und Schaltflächen

Rechts neben dem Viewer befindet sich die Eingabemaske. Sie besteht aus fünf Bereichen, die oben jeweils über Tabs zu öffnen sind. In den einzelnen Bereichen werden Titel, Personen und Organisationen, inhaltliche Beschreibungen etc. abgefragt. Tragen Sie diese Informationen in die entsprechenden Eingabefelder ein.

Pflichtfelder: Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder. Es gibt nur wenige Pflichtfelder, die Sie unbedingt ausfüllen müssen, um die Bearbeitung abschließen zu können, z.B. Titelfeld und Erscheinungsjahr. Wir bitten Sie dennoch, alle relevanten Felder auszufüllen, damit die Plakate gut beschrieben und später gut recherchierbar sind.

Voreintragungen: In manchen Feldern finden Sie bereits Eintragungen vor (z.B. Schlagwörter, Jahresangaben, Sprache und Erscheinungsland). Diese stammen von Bibliotheksmitarbeitenden oder - falls Sie die Erst- oder Schlusskorrektur vornehmen - von anderen Freiwilligen, die bereits die Ersterfassung oder die Erstkorrektur durchgeführt haben. Prüfen Sie genau, ob diese Angaben korrekt sind und löschen Sie nur Eintragungen, wenn Sie sicher sind, dass diese falsch sind. In der Regel werden Sie eher Eintragungen ergänzen.

Vor allem in Tab 4. Inhalt sind bereits Eintragungen vorhanden von Schlagwörtern, die den Inhalt des Plakats sehr allgemein beschreiben, z.B. Friedensbewegung, Umweltschutz. Löschen Sie diese Schlagwörter nicht, sondern ergänzen Sie sie um präzisere Schlagwörter (s. Schlagwörter zu Themen, Personen und Organisationen, Orten).

Schreibweise: Schreiben Sie die Namen, Organisationen, Orte, Texte etc. genau ab mit Satzzeichen und Fehlern. Passen Sie Groß- und Kleinschreibung jedoch an die übliche Schreibweise an.

+-Zeichen: Klicken Sie das +-Zeichen an, um weitere Eingabefelder zu öffnen.

Mülleimer-Symbol: Klicken Sie auf das Mülleimer-Symbol, um einzelne Eingabefelder (kleines Symbol) oder ganze Eingabegruppen (großes Symbol) zu löschen. Alle darin vorhandenen Eintragungen gehen dadurch verloren!

Schieberegler: Überprüfen Sie, ob der Schieberegler zurecht aktiviert oder deaktiviert ist, um z.B. ungefähre Jahresangaben einzuordnen.

Ja/Nein-Felder: Überprüfen Sie, ob die voreingestellte Auswahl „Ja“ oder „Nein“ richtig ist.

Felder mit Auswahlliste: Sie erkennen diese Felder am kleinen Pfeil ganz rechts. Wenn Sie auf das Feld klicken öffnet sich die Liste und Sie können eine Auswahl aus verschiedenen Möglichkeiten treffen.

Felder mit Vorschlagsliste (Autosuggest): Bei manchen Feldern öffnet sich automatisch eine Auswahlliste, sobald Sie anfangen, Text einzutragen. Dies ist insbesondere bei Personennamen, Namen von Organisationen und Schlagwörtern der Fall. Sehen Sie sich die Vorschläge an, und wählen Sie den passenden aus.

Größenverstellbare Felder: Manche Felder, vor allem Freitextfelder, können nach unten verlängert werden. Halten Sie das Dreieck rechts unten mit der linken Maustaste fest und ziehen Sie das Feld nach unten.

Unter der Eingabemaske finden Sie Schaltflächen zum Navigieren zwischen den Tabs und zum Speichern.

Weiter/Zurück

Durch Klicken auf die Schaltfläche „Weiter“ gelangen Sie zum nächsten Tab, durch Klicken auf „Zurück“ kommen Sie wieder zum vorherigen Tab.

Bearbeitung abschließen

Wenn Sie auf "Bearbeitung abschließen" klicken, wird die gesamte Bearbeitung aller Tabs und Felder abgeschlossen. Sie sollten diese Schaltfläche nur betätigen, wenn Sie alle Eingabemasken ausgefüllt und Ihre Eintragungen überprüft haben.

Zwischenspeichern

Wenn Sie auf "Zwischenspeichern" klicken, werden alle Inhalte, die Sie bisher eingetragen haben, zwischengespeichert und Sie können die Eingabemaske verlassen.

Tipp: Klicken Sie nicht auf "Bearbeitung verwerfen", da dadurch auch Ihre zwischengespeicherten Eintragungen gelöscht werden! Wenn Sie das Plakat erneut aufrufen oder im Dashboard auf „Bearbeitung fortsetzen“ gehen, öffnet sich das Plakat mit der Eingabemaske wieder, Ihre bisherigen Eintragungen sind erhalten und Sie können die Bearbeitung fortsetzen.

Nach dem Wwischenspeichern ist das Plakat ist für Sie sieben Tage zur Bearbeitung reserviert. Danach werden Ihre Eintragungen gelöscht und das Plakat wird wieder zur Bearbeitung freigegeben.

Bearbeitung verwerfen

Möchten Sie die Bearbeitung des Plakates abbrechen, so klicken Sie auf dieses Feld. Dadurch gehen alle Ihre bisherigen Eintragungen verloren, auch diejenigen, die Sie zwischengespeichert hatten, und das Plakat wird wieder freigegeben.

Problem melden

Dieser Button ist dazu da, fehlerhafte Digitalisate zu melden an mitmachen@wlb-stuttgart.de. (Siehe auch Viewer)

Tab 1. Titel

Text vorhanden

Auf den meisten Plakaten steht ein Text, häufig zumindest ein Titel. Das Eingabefeld hat daher die Voreinstellung "Ja". Enthält das Plakat keinen Text, sondern ausschließlich Bildelemente, klicken Sie im Eingabefeld ganz rechts auf den Pfeil und wählen Sie "Nein" aus. (s. Screenshot PSLH 011213 Kein Titel [Panzerverbot]).

PSLH 011213 Kein Titel [Panzerverbot]


Dieses Feld ist ein Pflichtfeld und muss auf jeden Fall ausgefüllt werden, um die Bearbeitung abschließen zu können.

Beispiel 10
Rückseite ist bedruckt

In seltenen Fällen ist auch die Rückseite des Plakats bedruckt. Im Viewer erscheinen dann auf der Symbolleiste waagrechte Pfeile und ganz rechts ein zusätzliches Symbol, das eine Doppelseite darstellt. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, werden beide Seiten nebeneinander angezeigt. Sie können sich Vorder- oder Rückseite anzeigen lassen, indem Sie auf die entsprechenden Pfeiltasten klicken. Prüfen Sie bei jedem Plakat durch einen Blick auf den Viewer, ob eine bedruckte Rückseite vorhanden ist (Siehe auch Viewer).

Wenn eine Rückseite vorhanden ist, wählen Sie im Eingabefeld „Rückseite ist bedruckt“ "Ja" aus (s. Screenshot Beispiel Nr. ***), und fahren mit der Eingabe der Daten für die Vorderseite fort. Die Rückseite können Sie nur ansehen, nicht bearbeiten.

In manchen Fällen wurde auch eine nicht bedruckte Rückseite digitalisiert, weil sie wichtige Informationen für das Plakat auf der Vorderseite enthält, meist handschriftlich oder in Stempelaufdrucken. Sehen Sie sich in diesen Fällen die Rückseite an, die Informationen können Hinweise für die Erschließung der Vorderseite enthalten, z.B. Jahresangaben.

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld und muss auf jeden Fall ausgefüllt werden, um die Bearbeitung abschließen zu können.

Sprache(n)

Die Sprache des Plakats ist in der Regel voreingestellt, bei manchen Plakaten sind bereits mehrere Sprachen eingetragen. Sie können diese jedoch bei Bedarf ändern oder weitere Sprachen, die Sie auf dem Plakat entdecken, hinzufügen. Durch Klicken auf das +-Symbol können Sie bis zu vier weitere Eingabefelder öffnen und aus der Auswahlliste die betreffenden Sprachen auswählen.

Erkennen Sie die Sprache nicht, wählen Sie bitte "Unbestimmbare Sprache" ganz unten in der Auswahlliste.

Hat das Plakat keinen Text, wählen Sie bitte "Kein sprachlicher Inhalt" ganz unten in der Auswahlliste.

Erscheinungsland

Das Erscheinungsland des Plakats ist bereits eingetragen. Falls nötig, können Sie den Eintrag korrigieren.

Titel

In der Regel ist der Titel derjenige Text des Plakats, der farblich oder typografisch hervorgehoben ist. Schreiben Sie den Titel genau ab, mit Satzzeichen und Fehlern. Weisen Sie nicht mit [!] oder [sic] auf einen übernommenen Fehler hin. Schreibfehler in der Vorlage können Sie unter Tab 5. Bearbeitungshinweise Interne Bearbeitungshinweise erwähnen.

Passen Sie Groß- und Kleinschreibung jedoch an die übliche Schreibweise an (s. Screenshot Beispiel ***).

Finden Sie nur Text, der nach Form und Inhalt nicht einem Titel entspricht, so tragen Sie dennoch diesen Text in das Titelfeld ein. Falls es sich um einen sehr langen Text handelt, erfassen Sie den Textanfang mit mindestens fünf Wörtern und schließen Sie die Eingabe mit drei Punkten ab („…“).

Der Titel des Plakats ist ein Pflichtfeld und muss auf jeden Fall ausgefüllt werden. Ohne Angabe eines Titels können Sie die Bearbeitung nicht abschließen.

Beispiel 11


Enthält das Plakat keinen Text, formulieren Sie bitte einen passenden Titel im Eingabefeld und setzten diesen Titel in eckige Klammern.

Beispiel 10
Zusätze zum Titel

Titelzusätze sind Ergänzungen zum Titel, wie z.B. der Untertitel bei einem Buch. Sie sind in der Regel typografisch und farblich weniger hervorgehoben als der Haupttitel.

Beispiel 12

Erfassen Sie bis zu drei Titelzusätze, indem Sie sie genau abschreiben, mit Satzzeichen und Fehlern. Weisen Sie nicht mit [!] oder [sic] auf einen übernommenen Fehler hin. Auf Schreibfehler in der Vorlage können Sie in Tab 5. Bearbeitungshinweise im Feld Interne Bearbeitungshinweise hinweisen. Passen Sie Groß- und Kleinschreibung an die übliche Schreibweise an. Ist der Titelzusatz sehr lang, kann er durch „ …“ abgekürzt werden.

Beispiel 13

Falls keine Titelzusätze genannt sind, lassen Sie das Feld bitte frei.

Titel in weiteren Sprachen

Auf manchen Plakaten ist der Titel in mehreren Sprachen abgedruckt. Geben Sie in diesem Feld den Titel in bis zu drei zusätzlichen Sprachen ein. Weitere Eingabefelder öffnen sich durch Klicken auf das +-Symbol.


Tab 2. Personen und Organisationen

Personen

Die Angaben in diesem Abschnitt betreffen Personen, die an der Entstehung des Plakats beteiligt waren (VerfasserIn, KünstlerIn, Herausgebende Person, FotografIn, DesignerIn, VerfasserIn von ergänzendem Text, ÜbersetzerIn, Mitwirkende, Sonstige), nicht Personen, die für die inhaltliche Aussage des Plakats eine Rolle spielen. Solche Personen werden in Tab 4. Inhalt unter Schlagwörter zu Themen, Personen und Organisationen, Orten erfasst.

Die Personen, um die es hier geht, finden sich daher meistens nicht im zentralen Text des Plakats, sondern werden eher an den Rändern genannt, ganz unten sowie links oder rechts seitlich unten. Vergrößern Sie dazu das Plakat im Viewer und zoomen Sie an mögliche Beschriftungen an den Rändern heran.

Beispiel 5


Sie können insgesamt fünf Personen mit jeweils eigenen Funktionen erfassen. Indem Sie auf das +-Symbol klicken, öffnet sich ein neues Personeneingabefeld.

Pseudonyme: Gelegentlich verwenden Herausgeber von Protestplakaten die Namen bekannter Persönlichkeiten aus dem sozialistischen Spektrum als Pseudonyme (z.B. Bertolt Brecht oder Rosa Luxemburg), um ihre eigene Beteiligung an dem Plakat zu verschleiern. Tragen Sie diese Namen in das Eingabefeld ein, verknüpfen Sie sie jedoch nicht mit einer GND-Nummer (Person).

Manchmal verwenden Beteiligte an Protestplakaten sprechende Namen als Pseudonyme, um ihre eigene Beteiligung an dem Plakat zu verschleiern, jedoch ihrer Protesthaltung Ausdruck zu verleihen: z.B. Andi Gewehre (an die Gewehre). Tragen Sie diese Namen in das Eingabefeld ein, verknüpfen Sie sie jedoch nicht mit einer GND-Nummer (Person).

Wenn Sie sicher sind, dass weitere Personen an dem Plakat beteiligt waren, die nicht darauf genannt werden, können Sie diese ebenfalls eintragen. Weisen Sie dann bitte in Tab 5. Bearbeitungshinweise im Feld Interne Bearbeitungshinweise darauf hin, damit nachfolgende BearbeiterInnen wissen, wie Sie die Person ermittelt haben.

Beispiel 6

Wenn auf dem Plakat keine Personen genannt sind, lassen Sie das Feld bitte frei.

Nachname, Vorname(n)

Sobald Sie in das Feld einen Namen eintragen, erhalten Sie automatisch (über Autosuggest) eine Liste mit maximal 10 Vorschlägen von Personen mit diesem Namen aus der Gemeinsamen Normdatei (GND). Entscheiden Sie anhand der beigefügten Lebensdaten und Berufsbezeichnungen, um welche Person es sich handelt und klicken Sie diese an. Das Eingabefeld füllt sich und gleichzeitig wird in das darunterliegende Feld „GND-Nummer“ eine Nummer eingetragen.

GND-Nummer (Person)

Hinter der Abkürzung GND verbirgt sich die Gemeinsame Normdatei. Dabei handelt es sich um eine Datenbank, in der die Namen, zumeist bekannterer Personen, in normierter Form erfasst sind. Varianten des Namens (z.B. abweichende Schreibungen, Spitznamen, Künstlernamen, Pseudonyme) sind der normierten Namensform zugeordnet, so dass man bei einer Recherche nach den Alternativformen immer auf dieselbe Person kommt.

Die normierten Namensformen sind auch individualisiert durch Lebensdaten, Berufsbezeichnungen und Kurzbiografien. Kommt ein Name also häufiger vor, kann man über die erläuternden Zusätze schnell herausfinden, welche Person die gesuchte ist.

Die Vorschläge, die Sie bei der Eingabe in das Namensfeld erhalten, stammen aus der GND.

Wenn Sie auf das Pfeilsymbol ganz rechts neben der GND-Nummer gehen, gelangen Sie über den GND-Explorer direkt zum Eintrag der ausgewählten Person in der GND-Datenbank. Anhand des Eintrags können Sie nochmal überprüfen, ob es sich wirklich um die gesuchte Person handelt.

Sie finden keinen geeigneten Namen in der Vorschlagsliste: Gehen Sie in diesem Fall auf "GND-Recherche" unter den Felderläuterungen. Sie gelangen so direkt in den GND-Explorer und können dort nach der geeigneten Person suchen.

Geben Sie im Eingabefeld des GND-Explorers den gesuchten Namen ein und wählen Sie in der Trefferliste die passende Person aus. Es öffnet sich eine detaillierte Trefferansicht mit ausführlichen Angaben zu der Person. Unter "Identifikatoren" finden Sie die GND-Nummer. Kopieren Sie diese bitte und fügen Sie sie in der Eingabemaske in das Eingabefeld GND-Nummer ein. Dabei erscheint der Name der Person; klicken Sie diesen an, sodass er in das Namensfeld eingetragen wird.

Somit ist sichergestellt, dass in unserem Katalog die richtige Person angezeigt wird und die Person bei Recherchen leichter gefunden werden kann.

Zur eindeutigen Bestimmung einer Person lohnt sich ggf. auch eine Internet-Recherche.

Sie finden keinen geeigneten Vorschlag in der GND oder Sie sind sich nicht sicher, ob der in der GND genannte Vorschlag der richtige ist: Tragen Sie in diesem Fall keine GND-Nummer ein und tippen Sie den auf dem Plakat genannten Namen selbst in das Eingabefeld ein.

Schreiben Sie Nachnamen und Vornamen so ab, wie sie auf dem Plakat stehen. Passen Sie Groß- und Kleinschreibung jedoch an die übliche Schreibweise an. Akademische Titel oder Berufstitel werden nicht eingetragen.

Tragen Sie auch abgekürzte Namen ein, so wie diese auf der Vorlage stehen (z.B. „M.“ oder „J. B.“, s. Screenshot Beispiel ***). Ergänzen Sie Namenszusätze wie „von“, „van“ oder „de“ nach dem Vornamen. Falls nur ein Vorname oder nur ein Nachname genannt ist, tragen Sie diesen bitte auch in dem Feld ein.

Der auf dem Plakat genannte Name wurde offensichtlich als Pseudonym verwendet: Geben Sie in diesem Fall in das Eingabefeld den Namen ein, aber lassen Sie das Feld für die GND-Nummer frei.

Beispiel 3


Rolle

Wenn Sie auf das Eingabefeld klicken, erhalten Sie eine Auswahlliste mit den möglichen Rollen oder Funktionen der Person bei der Entstehung des Plakats, aus denen Sie eine auswählen können. Hinweise auf die Rolle der Person finden sich häufig direkt auf den Plakaten bei der Namensnennung.

Tipp: Oft leitet die Abkürzung V.i.S.d.P („Verantwortlich im Sinne des Presserechts“) den Namen einer Person mit der Rolle „Herausgebende Person“ ein.

Bei bekannteren Personen lohnt sich ggf. eine Internet-Recherche oder eine Recherche in der GND (s. GND-Nummer (Person)). Wenn eine Person in mehreren Rollen genannt ist, wählen Sie die Ihrer Meinung nach wichtigste Rolle aus oder entscheiden sich für die allgemeine Angabe "Sonstige".

Organisationen

Die Angaben in diesem Abschnitt betreffen Organisationen, die an der Entstehung des Plakats beteiligt waren, z.B. herausgebende Vereine, Verbände, Parteien, studentische Fachschaften etc. oder Veranstalter von Ereignissen, die auf dem Plakat angekündigt werden.

Erfasst werden hier nicht Organisationen, die für die inhaltliche Aussage des Plakats eine Rolle spielen. Wenn auf einem Veranstaltungsplakat z.B. eine Band angekündigt wird, so wird diese hier nicht eingetragen. Auch Sponsoren, die ggf. auf dem Plakat genannt sind, werden nicht erfasst.

Die Organisationen, um die es hier geht, finden sich daher meistens nicht im zentralen Text des Plakats, sondern werden eher an den Rändern genannt, häufig noch gut sichtbar unten mit Logo, aber auch relativ versteckt links oder rechts seitlich unten. Vergrößern Sie dazu das Plakat im Viewer und zoomen Sie an mögliche Beschriftungen an den Rändern heran.

Beispiel 5

Sie können insgesamt fünf Organisationen mit jeweils eigenen Funktionen erfassen. Indem Sie auf das +-Symbol klicken, öffnet sich ein neues Eingabefeld. Wenn auf dem Plakat keine Organisationen genannt sind, lassen Sie das Feld bitte frei.

Name

Sobald Sie in das Feld eine Organisation eintragen, erhalten Sie automatisch (über Autosuggest) eine Liste mit maximal 10 Vorschlägen aus der Gemeinsamen Normdatei (GND). Entscheiden Sie, welche Organisation die gesuchte ist und klicken Sie diese an. Das Eingabefeld füllt sich und gleichzeitig wird in das darunterliegende Feld „GND-Nummer“ eine Nummer eingetragen.

GND-Nummer (Organisation)

Hinter der Abkürzung GND verbirgt sich die Gemeinsame Normdatei (GND). Dabei handelt es sich um eine Datenbank, in der Organisationen in normierter Form erfasst sind. Wechselte z.B. eine Organisation mehrmals im Lauf ihrer Geschichte den Namen, so werden diese Varianten in der GND miteinander verknüpft und mit der aktuell gültigen Namensform in Beziehung gesetzt. Bei einer Recherche mit den alternativen Namen kommt man daher immer auf die gesuchte Organisation. Auch Unterorganisationen einer Organisation wie z.B. Landesverbände von Vereinen oder Parteien sind mit der Hauptorganisation verknüpft.

Die Vorschläge, die Sie bei der Eingabe in das Feld erhalten, stammen aus der GND.

Wenn Sie auf das Pfeilsymbol ganz rechts neben der GND-Nummer gehen, gelangen Sie über den GND-Explorer direkt zum Eintrag der ausgewählten Organisation in der GND-Datenbank. Anhand des Eintrags können Sie nochmal überprüfen, ob es sich wirklich um die gesuchte Organisation handelt.

Sie finden keine geeignete Organisation in der Vorschlagsliste: Gehen Sie in diesem Fall auf "GND-Recherche" unter den Felderläuterungen. Sie gelangen so direkt in den GND-Explorer GND-Explorer und können dort nach der geeigneten Organisation suchen.

Geben Sie im Eingabefeld den gesuchten Namen ein und wählen Sie in der Trefferliste die passende Organisation aus. Falls auf dem Plakat z.B. der Regionalverband einer Organisation genannt ist, suchen Sie genau diesen auch in der Trefferliste. Es öffnet sich eine detaillierte Trefferansicht mit vielen Erläuterungen zu der Organisation, anhand derer Sie nochmal überprüfen können, ob die gefundene Organisation auch die richtige ist. Unter "Identifikatoren" finden Sie die GND-Nummer. Kopieren Sie diese bitte und fügen Sie sie in der Eingabemaske in das Eingabefeld GND-Nummer ein. Dabei erscheint der Name der Organisation; klicken Sie diesen an, sodass er in das Namensfeld eingetragen wird.

Somit ist sichergestellt, dass in unserem Katalog die richtige Organisation angezeigt wird und die Organisation bei Recherchen leichter gefunden werden kann.

Zur eindeutigen Bestimmung einer Organisation lohnt sich ggf. auch eine Internet-Recherche.

Sie finden keinen geeigneten Vorschlag in der GND oder Sie sind sich nicht sicher, ob der in der GND genannte Vorschlag der richtige ist: Tippen Sie den auf dem Plakat genannten Namen der Organisation in das Eingabefeld ein, ohne eine GND-Nummer einzutragen.


Schreiben Sie den Namen der Organisation so ab, wie er auf dem Plakat steht. Passen Sie Groß- und Kleinschreibung jedoch an die übliche Schreibweise an.

Beispiel 2


Funktion

Wenn Sie auf das Eingabefeld klicken, erhalten Sie eine Auswahlliste mit den möglichen Funktionen der Organisation, aus denen Sie eine auswählen können. Hinweise auf die Funktion der Organisation finden sich häufig direkt auf den Plakaten bei der Nennung der Organisation. Um die Organisation eindeutig zu identifizieren, lohnt sich ggf. eine Internet-Recherche oder eine Recherche in der GND (s. GND-Nummer (Organisation)). Wenn eine Organisation in mehreren Funktionen genannt ist, wählen Sie die Ihrer Meinung nach wichtigste Funktion aus oder entscheiden Sie sich für die allgemeine Angabe "Sonstige".


Erscheinungsort und Verlag
Erscheinungsort

Tragen Sie hier bis zu drei Erscheinungsorte ein. Zusätzliche Eingabefelder öffnen sich durch Klicken auf das +-Symbol. Erscheinungsorte finden sich meistens nicht im zentralen Text des Plakats, sondern werden eher an den Rändern genannt, ganz unten, aber auch relativ versteckt links oder rechts seitlich unten. Vergrößern Sie dazu das Plakat im Viewer und zoomen Sie an mögliche Beschriftungen an den Rändern heran. Ein ausdrücklicher Verlagsort, der auch so bezeichnet ist, wird bei Plakaten eher selten genannt. Verlagsort ist meistens der Ort, der im Zusammenhang mit dem Herausgeber genannt ist oder bei der herausgebenden Organisation steht

Verlag

Tragen Sie hier den Verlagsnamen ein. Schreiben Sie den Namen des Verlags so ab, wie er auf dem Plakat steht. Passen Sie Groß- und Kleinschreibung jedoch an die übliche Schreibweise an. Ein ausdrücklicher Verlag unter dieser Bezeichnung wird bei Plakaten eher selten genannt. Falls Sie keinen Verlag finden, lassen Sie das Feld bitte frei.

Nummer(n)

Gemeint sind hier z.B. Bestell- oder Lizenznummern, die insbesondere für die Identifizierung und Datierung des Plakats wichtig sein können. Tragen Sie bis zu drei Nummern in die entsprechenden Felder ein.

Schreiben Sie die Nummern so ab, wie sie auf dem Plakat stehen. Die Nummern finden sich meistens nicht im zentralen Text des Plakats, sondern eher an den Rändern, häufig ganz unten, aber auch relativ versteckt links oder rechts seitlich unten. Vergrößern Sie dazu das Plakat im Viewer und zoomen Sie an mögliche Beschriftungen an den Rändern heran.

Erfassen Sie nur Nummern, die auf dem Plakat stehen. Die Signatur des Plakats (Barcodenummer) im schwarzen Streifen rechts neben dem Plakat (PSLH 00 …) bitte nicht abschreiben.

Tab 3. Entstehungs- und Veranstaltungsdaten

Genaue Entstehungsdaten sind auf den Plakaten selten genannt. Häufig müssen sie ermittelt oder geschätzt werden. Falls Entstehungsdaten genannt sind, finden sie sich meistens nicht im zentralen Text des Plakats, sondern werden eher an den Rändern genannt, ganz unten sowie links oder rechts seitlich unten. Vergrößern Sie dazu das Plakat im Viewer und zoomen Sie an mögliche Beschriftungen an den Rändern heran.

Entstehungsjahr

Tragen Sie im Feld "Jahr" das auf dem Plakat genannte oder von Ihnen ermittelte oder geschätzte Entstehungsjahr als vierstellige Zahl ein, z.B. 1986, 1973, 2003.

Um ein ungefähres Entstehungsjahr anzugeben, aktivieren Sie den entsprechenden Schalter, indem Sie den Regler unter den folgenden Angaben durch einen Klick nach rechts schieben:

  • ca., wenn die von Ihnen oben eingetragene Zeitangabe nur geschätzt ist,
  • vor, wenn Sie sicher sind, dass das Plakat vor der von Ihnen oben eingetragenen Zeitangabe entstanden sein muss,
  • nach, wenn Sie sicher sind, dass das Plakat nach der von Ihnen oben eingetragenen Zeitangabe entstanden sein muss.

Tipp: Anhaltspunkte für die Bestimmung einer Entstehungszeit:

  • Zeitliche Eingrenzung durch Veranstaltungsdatum: Liegt ein Veranstaltungsplakat vor, lässt sich anhand des Veranstaltungsdatums schätzen, wann das Plakat entstanden ist. Ist das Jahr der Veranstaltung nicht genannt, aber ein Tag und Monat mit Angabe eines Wochentags, recherchieren Sie bitte im Ewigen Kalender, welche Jahre für die Veranstaltung in Frage kommen. Größere Veranstaltungen können teilweise auch über eine Internet-Recherche gefunden werden.
  • Zeitliche Eingrenzung durch inhaltliche Bezüge: Wird auf dem Plakat z.B. auf die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl verwiesen, so ist klar, dass das Plakat 1986 oder später erschienen sein muss.
  • Zeitliche Eingrenzung durch Bestell- und Lizenznummern: In vielen Fällen sind in den Bestell- und Lizenznummern Jahresangaben enthalten. Falls auf dem Plakat Nummern abgedruckt sind, prüfen Sie bitte, ob sich darin Jahresangaben verbergen könnten. In Lizenznummern aus der DDR lässt sich das Jahr an der letzten Stelle ablesen. Beispiel: Die Lizenznummer: 301.120/65/86 wurde im Jahr 1986 vergeben.
  • Weitere Anhaltspunkte für die Datierung:
    • digitale Fotografie und digitale Bildbearbeitungsprogramme werden seit ca. 1990 verwendet,
    • fünfstellige Postleitzahlen wurden in Deutschland im Juli 1993 eingeführt,
    • ab ca. 1996 stehen der Allgemeinheit kostenfreie E-Mail-Anbieter zur Verfügung,
    • mit dem sogenannten Web 2.0 wurden ab den 2000er Jahren etwa Webseiten wie Blogs, Foren oder Wikis populär,
    • der EURO wurde im Jahr 2002 eingeführt.
Veranstaltungsplakat

Wenn es sich um ein Plakat zu einer Veranstaltung (z.B. für eine Demonstration, eine Lesung, ein Konzert) handelt, wählen Sie bitte "Ja" aus.

Veranstaltungsdatum

Tragen Sie hier Veranstaltungsdaten ein, die sich auf den Inhalt des Plakats beziehen. Das Erscheinungsdatum ist hier nicht gemeint.

Erfassen Sie das Veranstaltungsdatum mit Tag, Monat und Jahr.

  • Tag: Tragen Sie den auf dem Plakat genannten Veranstaltungstag als zweistellige Ziffernfolge bzw. Zahl ohne abschließenden Punkt ein, z.B. 01, 07, 11, 31.
  • Monat: Tragen Sie den auf dem Plakat genannten Veranstaltungsmonat als zweistellige Ziffernfolge bzw. Zahl ohne abschließenden Punkt ein, z.B. 02, 08, 10.
  • Jahr: Tragen Sie das auf dem Plakat genannte Veranstaltungsjahr als vierstellige Zahl ein, z.B. 1986, 1973, 2003. Sobald Sie eine Eintragung bei Tag oder Monat machen, wird das Jahr zum Pflichtfeld und muss auf jeden Fall eingetragen werden.

Tipp: Ist das Jahr nicht genannt, aber ein Tag und Monat mit Angabe eines Wochentags, recherchieren Sie bitte im Ewigen Kalender, welche Jahre für die Veranstaltung in Frage kommen. Größere Veranstaltungen können teilweise auch über eine Internet-Recherche gefunden werden.

Veranstaltungsort

Tragen Sie hier bis zu drei Veranstaltungsorte ein. Wenn es z.B. um einen Ostermarsch geht, der in Fretzdorf startet, tragen Sie hier „Fretzdorf“ ein. Wenn es um eine Friedenskette zwischen Osnabrück und Münster geht, erfassen Sie bitte die beiden Orte. Wählen Sie aus der GND (s. GND-Nummer (Veranstaltungsort)) „Osnabrück“, nicht „Rathaus Osnabrück (Osnabrück) / Friedenssaal“, bzw. „Münster (Westf)“, nicht „Rathaus Münster (Westf) / Friedenssaal“.

Der Entstehungsort des Plakats ist hier nicht gemeint.

Screenshot PSLH 006285.

Ort

Sobald Sie in das Feld einen Ortsnamen eintragen, erhalten Sie automatisch (über Autosuggest) eine Liste mit maximal 10 Vorschlägen aus der Gemeinsamen Normdatei (GND). Entscheiden Sie, welcher Ort der gesuchte ist, und klicken Sie diesen an. Das Eingabefeld füllt sich und gleichzeitig wird in das darunterliegende Feld "GND-Nummer" eine Nummer eingetragen.

GND-Nummer (Veranstaltungsort)

Hinter der Abkürzung GND verbirgt sich die Gemeinsame Normdatei. Dabei handelt es sich um eine Datenbank, in der Ortsnamen in normierter Form erfasst sind.

Die Vorschläge, die Sie bei der Eingabe in das Ortsfeld erhalten, stammen aus der GND.

Wenn Sie auf das Pfeilsymbol ganz rechts neben der GND-Nummer gehen, gelangen Sie über den GND-Explorer direkt zum Eintrag des Orts in der GND-Datenbank. Anhand des Eintrags können Sie überprüfen, ob es sich wirklich um den gesuchten Ort handelt.

Sie finden keinen geeigneten Vorschlag in der Auswahlliste: Gehen Sie in diesem Fall auf "GND-Recherche" unter den Felderläuterungen. Sie gelangen so direkt in den GND-Explorer und können dort nach dem geeigneten Ort suchen.

Wählen Sie in der Trefferliste den passenden Ort aus. Es öffnet sich eine detaillierte Trefferansicht mit weiteren Angaben zum Ort. Unter "Identifikatoren" finden Sie die GND-Nummer. Kopieren Sie diese bitte und fügen Sie sie in der Eingabemaske in das Eingabefeld GND-Nummer ein. Dabei erscheint der Name des Ortes; klicken Sie diesen an, sodass er in das Eingabefeld eingetragen wird. Somit ist sichergestellt, dass in unserem Katalog der richtige Ort angezeigt wird und er bei Recherchen leichter gefunden werden kann.

Sie finden keinen geeigneten Vorschlag in der GND oder Sie sind sich nicht sicher, ob der in der GND genannte Vorschlag der richtige ist: Tragen Sie in diesem Fall keine GND-Nummer ein und tippen Sie den auf dem Plakat genannten Veranstaltungsort in das Eingabefeld ein. Schreiben Sie den Ortsnamen so ab, wie er auf dem Plakat stehen. Passen Sie Groß- und Kleinschreibung jedoch an die übliche Schreibweise an.

Tab 4. Inhalt

Volltext

Tragen Sie hier möglichst vollständig weiteren Text ein, den Sie auf dem Plakat finden. Text, der bereits in anderen Eingabefeldern erfasst ist (z.B. Titel, Person, Organisation), muss hier nicht wiederholt werden.

Schreiben Sie den Text so ab, wie er auf dem Plakat steht. Erfassen Sie den Text als Fließtext mit Absätzen. Es ist egal, in welcher Reihenfolge Sie die Textelemente abschreiben.

Falls der Text sehr ausführlich ist, lassen Sie ggf. Textteile aus und schreiben stattdessen „…“.

Screenshot PSLH 006285 Volltext_Bildmotiv

Farbig

Die Plakate sind farbig oder schwarz-weiß. Ist das Plakat schwarz-weiß, ändern Sie bitte die Voreinstellung, indem Sie auf das Eingabefeld klicken und "Nein" auswählen.

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld und muss ausgefüllt sein, um die Bearbeitung abschließen zu können.

Bildmotiv

Beschreiben Sie hier die wichtigsten Bildmotive des Plakats in Stichwörtern (z.B. weiße Friedenstaube, Menschenkette, Routenkarte der Kette von Osnabrück nach Münster etc.).

Wenn Sie das Dreieck rechts unten im Feld weiter nach unten ziehen, können Sie das Feld vergrößern.

Screenshot PSLH 006285 Volltext_Bildmotiv Bildmotive: Regenbogen, Peace-Zeichen, Friedenstaube.

und PSLH 006305 Volltext_Bildmotiv Bildmotive: Friedenstaube auf Raketensprengkopf


Schlagwörter zu Themen, Personen und Organisationen, Orten

Tragen Sie hier Schlagwörter ein, die den Inhalt des Plakats beschreiben. Also Schlagwörter, die sich auf die Themen eines Plakates beziehen und auf die Personen, Organisationen und Orte, um die es inhaltlich geht.

Im Bearbeitungsstatus "Neu" ist bereits ein übergeordnetes Schlagwort vorgegeben. Es handelt sich dabei um ein weitgefasstes Schlagwort wie "Friedensbewegung" oder "Umweltschutz". Wir haben dieses weite Schlagwort vergeben, um das Plakat thematisch einer Kampagne zuordnen zu können. Entfernen Sie diese weiten Schlagwörter nicht, sondern ergänzen Sie sie durch präzisere, die die Thematik des Plakats möglichst genau beschreiben. Sie können durch das +-Symbol weitere Eingabemasken hinzuschalten.

Tragen Sie hier auch geografische Schlagwörter ein, also Angaben von Orten, die für die inhaltliche Aussage des Plakats eine Rolle spielen. Geht es z.B. um den Vietnam-Krieg, tragen Sie hier „Vietnam“ ein. Auch Veranstaltungsorte sind als geografische Schlagwörter zu erfassen. Namen von Ländern, Kontinenten, Flüssen, Seen, Meeren, Bergen und anderen geografischen Einheiten zählen zu den geografischen Schlagwörtern. Der Entstehungsort des Plakats ist hier jedoch nicht gemeint.

Thema

Wählen Sie möglichst spezifische Schlagwörter, also z.B. „Kriegsdienstverweigerung“ statt „Militär“ (Prinzip des engen Schlagworts).

Die thematischen Schlagwörter sollen die Aussage des Plakats beschreiben, nicht die bildliche Gestaltung. Geht es z.B. um einen Kriegseinsatz und sind auf dem Plakat Soldaten abgebildet, so vergeben Sie das Schlagwort „Krieg“, nicht das Schlagwort „Soldat“.

Bsp. PSLH_001885

Auf vielen Plakaten der Friedensbewegung ist eine Taube als Symbol für Frieden abgebildet. Inhaltlich ist die Taube jedoch nicht das Thema des Plakats. Das übergeordnete Schlagwort ist in diesem Fall "Friedensbewegung". Überlegen Sie, ob ggf. weitere Schlagwörter wie z.B. "Friedensdemonstration", "Ostermarsch", "Kriegsdienstverweigerung" infrage kommen.

Bildmotive sind als Schlagwort nur dann zu erwähnen, wenn sie zur inhaltlichen Aussage des Plakats beitragen. Ist beispielsweise eine Person aus der Politik ohne Nennung des Namens abgebildet, z.B. Willy Brandt mit dem Slogan „Mehr Demokratie wagen“, so ist das Bildmotiv „Willy Brandt“ als Schlagwort zu erfassen.

Person

Geht es in dem Plakat z.B. um die Ostpolitik von Willy Brandt und ist dieser zugleich auf dem Plakat erwähnt, im Text oder im Bild, so ist Willy Brandt als Personenschlagwort einzutragen.

Wenn ein Plakat, das von XX herausgegeben ist, einen Vortrag von YY zur Windkraft ankündigt, dann ist YY hier im Personenschlagwort zu erfassen. Nicht der Herausgeber XX. Der ist in Tab 2 „Personen und Organisationen“ einzutragen.

Wird auf einem Veranstaltungsplakat ein Musikkünstler, eine Rednerin, ein Politiker angekündigt, so sind für diese Personen Schlagwörter einzutragen.

Ist auf dem Plakat angekündigt, dass Person A einen Vortrag über Person B hält, so sind beide Personen zu erfassen.

Organisation

Steht auf einem Plakat der Antifa „Stoppt NATO“, dann ist hier „NATO“ als Schlagwort einzutragen, aber nicht „Antifa“. Diese wird in Tab 2 als herausgebende Organisation eingetragen.

Wenn auf einem Veranstaltungsplakat eine Band angekündigt wird oder Vertreter einer Friedensgruppe oder eines Umweltschutzvereins, dann sind die jeweiligen Schlagwörter für die Gruppen einzutragen.

Wenn eine Band ihr eigenes Erscheinen auf einem Plakat ankündigt, dann ist sie unter Tab 2 als herausgebende Organisation einzutragen (falls nicht ein anderer Herausgeber, wie z.B. ein Konzertveranstalter direkt auf dem Plakat genannt wird) und erhält ein Schlagwort als Organisation.

Ort

Tragen Sie hier geografische Schlagwörter ein, also Angaben von Orten, die für die inhaltliche Aussage des Plakats eine Rolle spielen. Geht es z.B. um den Vietnam-Krieg, tragen Sie hier „Vietnam“ ein, geht es um die US-Militärintervention in Mittelamerika wie in Bsp. ??, tragen Sie „Mittelamerika“ ein. Auch Namen von Ländern, Kontinenten, Flüssen, Seen, Meeren, Bergen und anderen geografischen Einheiten zählen zu den geografischen Schlagwörtern.

Der Veranstaltungsort Bonn ist hier nicht gemeint. Er wird in Tab 3 bei Entstehungs- und Veranstaltungsdaten eingetragen. Auch der Entstehungs- oder Druckort bzw. Erscheinungsort des Plakats ist hier nicht gemeint. Hat das Plakat z.B. der Allgemeine Studentenausschuss in Bonn herausgegeben, tragen Sie hier nicht Bonn ein. Der Erscheinungsort wird in Tab 2 Personen und Organisationen im Abschnitt „Erscheinungsort und Verlag“ eingetragen.

Thema, Person oder Organisation, Ort

Sobald Sie in dieses Feld ein Schlagwort eintragen, erhalten Sie automatisch (über Autosuggest) eine Liste mit maximal 10 Vorschlägen. Entscheiden Sie, welches Schlagwort das gesuchte ist, und klicken Sie dieses an. Das Eingabefeld füllt sich und gleichzeitig wird in das darunterliegende Feld „GND-Nummer“ eine Nummer eingetragen.

GND-Nummer (Schlagwort)

Hinter der Abkürzung GND verbirgt sich die Gemeinsame Normdatei. Dabei handelt es sich um eine Datenbank, in der Schlagwörter in normierter Form erfasst sind.

Die Vorschläge, die Sie bei der Eingabe in das Schlagwortfeld erhalten, stammen aus der GND.

Wenn Sie auf das Pfeilsymbol ganz rechts neben der GND-Nummer gehen, gelangen Sie über den GND-Explorer direkt zum Eintrag des Schlagworts in der GND-Datenbank. Anhand des Eintrags können Sie überprüfen, ob das gesuchte Schlagwort wirklich passend ist.

Sie finden keinen geeigneten Vorschlag in der Auswahlliste: Gehen Sie in diesem Fall auf "GND-Recherche" unter den Felderläuterungen. Sie gelangen so direkt in den GND-Explorer und können dort nach einem geeigneten Schlagwort suchen.

Falls Sie das gewünschte Schlagwort im GND-Explorer nicht finden, versuchen Sie es dort bitte mit Synonymen oder alternativen Suchwörtern. Vielleicht erhalten Sie damit einen Treffer.

Sobald Sie ein geeignetes Schlagwort anklicken, öffnet sich eine detaillierte Trefferansicht mit vielen Angaben zum Schlagwort, Oberbegriffen und Varianten mit weiteren Angaben.

Unter "Identifikatoren" finden Sie die GND-Nummer. Kopieren Sie diese bitte und fügen Sie sie in der Eingabemaske in das Eingabefeld GND-Nummer ein. Dabei erscheint das Schlagwort; klicken Sie dieses an, sodass es in das Eingabefeld eingetragen wird. Somit ist sichergestellt, dass in unserem Katalog das richtige Schlagwort angezeigt wird und es bei Recherchen leichter gefunden werden kann.

Beispiel 4


Wenn Sie im GND Explorer z.B. nach Friedensmarsch suchen, erhalten Sie den Treffer „Friedensdemonstration“. Dies ist die Hauptform des Schlagworts, Friedensmarsch ist eine Variante, die damit verknüpft ist. Verwenden Sie daher das Schlagwort „Friedensdemonstration“ und tragen dessen GND-Nummer in die Eingabemaske ein.

Sie finden keinen geeigneten Vorschlag in der GND oder Sie sind sich nicht sicher, ob der in der GND genannte Vorschlag der richtige ist: Lassen Sie in diesem Fall das Feld GND-Nummer frei und tragen Sie ein passendes Schlagwort in das Eingabefeld ein.

Beispiel 9


Beispiel 7


Tab 5. Bearbeitungshinweise

Interne Bearbeitungshinweise

Anmerkungen zum Plakat und zur Bearbeitung können bei der Überprüfung der Eintragung durch Dritte sehr hilfreich sein. Halten Sie Ihre Anmerkungen für andere Freiwillige hier fest. Sie können hier z.B. angeben, wie Sie ein Entstehungsjahr recherchiert haben oder die Freiwilligen des nächsten Bearbeitungsschritts bitten, eine ermittelte Person oder Information zu überprüfen. Die Anmerkungen werden später nicht in den Bibliothekskatalog übernommen.

Nach Bearbeitung aller Tabs können Sie Ihre Eingaben mit der Navigation "Zurück" nochmals überprüfen oder mit "Bearbeitung abschließen" absenden.

Vielen Dank für Ihre Hilfe! Welche Erfahrung haben Sie bei der Bearbeitung gemacht? Wir freuen uns über Ihr Feedback an mitmachen@wlb-stuttgart.de .