Nachlass Carl Gok mit Briefen von Susette Gontard

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Hölderlin-Archiv / Digitale Sammlungen


Nach dem Tod von Hölderlins Halbbruder Carl Gok im Jahr 1849 ging dessen Nachlass an seine Tochter Ida Eberhardine Arnold, wo er fortan in Familien­besitz blieb. Mehr als hundert Jahre später übergab Prof. Dr. O. H. Arnold am 11.04.1969 das Material zunächst zur treuhänderischen Verwaltung an die Württembergische Landesbibliothek, 1984 ging der Nachlass durch Kauf ganz in den Besitz der Bibliothek über.

Das Herzstück dieses einzigartigen Bestandes bilden zweifellos die erhaltenen Briefe von Hölderlins großer Liebe Susette Gontard, seiner Diotima. Die Hölderlin betreffende Korrespondenz von und an Carl Gok sowie weitere Materialien aus seinem Besitz kommen hinzu. Zu Hölderlins 250. Geburtstag präsentiert die Württembergische Landesbibliothek nach abgeschlossenen Restaurierungs­arbeiten den Nachlass erstmals in digitaler Form der Öffentlichkeit.

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Gok Nachlassverzeichnis

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