Theologie in Württemberg
Wichtige Theologen und bildungs- sowie kirchengeschichtlich relevante theologische Werke in Württemberg
Ziel dieser Übersicht ist, biographische, inhaltliche sowie gattungsspezifische Haftpunkte für die Wechselwirkung von Theologie- und Bildungsgeschichte am Beispiel Württembergs mit zeitlichem und konfessionellem Schwerpunkt auf Altwürttemberg zu präsentieren. Dabei erweist sich die Theologiegeschichte als Buchgeschichte: die formale, inhaltliche sowie buchtechnische Gestaltung der Publikationen, die Zahl der Auflagen und Ausgaben, die wechselseitigen Bezugnahmen, Abgrenzungen und Profilierungen sowie Widmungen oder Provenienzen sind Ausdrucksmittel bestimmter Anliegen. Es geht um Bildungsvorgänge unterschiedlicher Art: von der universitär-wissenschaftlichen Reflexion über christliche Volkserziehung bis hin zur zugespitzten Predigt mit praktisch-situativen Bezügen

A) Personen:
B) Texte:
- Historische Lehrbücher und Lehrinhalte für das Theologiestudium
- Beispiele für staatliche Zensur von Lehrbüchern
- Pädagogische Schriften im engeren Sinne in der Verantwortung von Theologen
- Bildung durch Predigt
- Erbauungsliteratur
- Bibelausgaben und Verwandtes
- Gesangbücher
- Äußerungen zur politischen Ethik bzw. Gesellschaftskritik
Als gedruckte Quellen wurden u.a. herangezogen:
- Conrad, Ernst: Die Lehrstühle der Universität Tübingen und ihre Inhaber (1477-1927). – Tübingen 1960
- Sigel, Christian: Das evangelische Württemberg : ein Nachschlagewerk. – S.l. 1910-1931
- Weizsäcker, Carl von: Lehrer und Unterricht an der evangelisch-theologischen Facultät der Universität Tübingen von der Reformation bis zur Gegenwart. – Tübingen 1877